Hockenheim 2018

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Ghost
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Hockenheim 2018

Beitrag von Ghost » So 17. Jun 2018, 11:31

Es war der 31.12.2017, ich saß nichtsahnend ohne Kostüm am Tisch im Sauerland und genoss meine Giftmischung, ich weiß nicht wer genau es war aber einer rief: "Ghost! Speer Racing hat Termine!!" Ich musste einen Augenblick Überlegen: Alle schwärmten von der letzten Veranstaltung. Oh man, willst du das wirklich? Die Kosten? Bekommst du frei? Der Verschleiß? Das Risiko? Die Blamage??!!... Ca. 0,24 Sekunden später brüllte ich zurück: BUCHEN!!!!! Gesagt getan, trotz Registrierungsschwierigkeiten meinerseits machten wir den Tag klar! Tina, Uli, Micha und ich. Plan ist Freitagabend Anreise, technische Abnahme, Übernachtung, Samstag nach Hause ins Saarland und Sonntag zurück ins Ruhrgebiet.
Und der Tag kam näher! Ja, ich habe frei bekommen, ein Tag vor Abreise nach der Arbeit noch schnell Beauty für die Piste umgebaut, Spiegel ab, Kennzeichen ab, Licht und Blinker abkleben, neues Hinterrad einbauen… Beauty ab auf den Hänger, gute Nacht süße.

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Freitag Anreise, nach 20km Vollsperrung! Na toll!!! 500m hinter der Ausfahrt! Zwei Stunden später ging es weiter, übrigens: Rettungsgasse hat geklappt, ich war erstaunt. Treffpunkt Unterkunft 18:30 zwecks Nahrungsaufnahme. Was sagt Navi? Touchdown 19:00… Mist, mit Hänger wird’s wohl 19:30… da soll aber Abfahrt zur Strecke sein, zwecks Anmeldung und technischer Abnahme. Auf halber Strecke: HUNGAAAAA! Was hast du denn gegessen? Oh, nix! Also! Bleifuß, das muss das Boot ab Herr Kaleun! Geht ja auch in Frankreich. Unterwegs mit Uli telefoniert und Burger für 19:00 bestellt!

19:03 Touchdown! Punktlandung, schnell Gepäck aufs Zimmer Essen fassen!!
19:30, ab zum Ring! Hockenheim wir kommen! Kurzer Gruß an die HC_Karpfen Gedenkkurve und schonwieder Stau! Kein Einlass… Dauerte aber nur knappe 20 Minuten, dreist reingedrängelt und ab ins Infield, alle Mopeds abgeladen, angemeldet… und ab zur technischen Abnahme.

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Uli und Tina waren schon durch. Tina hatte Schiss, dass die CBR zu laut ist, war aber unbegründet beide Problemlos durch. Nur Blicke und Fragen bei Uli: „Wat dat denn? 2 Zylinder? 3 Zylinder? Wat?? 1100ccm?“ Vor MK und mir noch ein unbekanntes Gefährt, ziemlich alt und auf Rennstrecke umgebaut. DB Messung: 105dB… durchgefallen, der Messgerätetyp geht ein Meter zurück: „Mach nochmal!“… Bestanden! Dann kamen Micha und ich dran: Zitat bei mir: „Noch son Ding?“ und auch problemlos bestanden. Langsam wurde mir klar… Was zum Geier machst du hier? Der Großteil packt aus… Mobile Werkstatt, mehrere Satz Reifen, Slicks, Reifenwärmer…. Das volle Programm und vor allem, alles nur Joghurtbecher… oh ein Glück doch eine CB1000r.. ach ne ist Tina.

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Autos und Mopeds so geparkt, dass wir gut dran kommen und auch weg kommen. Ab zurück zum Hotel, Abend mit Getränk eines Wahls ausklingen lassen… und vom Krötenteich anschreien lassen. Ich glaub die Kröten waren alle rollig.

Der nächste Morgen, die Nacht war warm… sehr warm! Frühstück: Geil! Hotel ist auch ein Hof, alles Frisch, sogar Erdbeeren usw. man hat uns sogar das Frühstück früher gemacht weil wir pünktlich los mussten. Umziehen und ab zur Strecke… So langsam geht mir die Pumpe, was haben die hier alle für Equipment???
Durchsage: „alle Teilnehmer Treffen in der Boxengasse“, dort angekommen gleich wieder weggeschickt „Alle Instruktorenteilnehmer bitte rüber zur gesonderten Besprechung im Pressezentrum. „Hehehehe… die Krabbelgruppe“.
Kurzum: Flaggenkunde, Verhalten auf der Strecke, Verhalten in der Gruppe und Gruppeneinteilung. Gruppe 1 = schnell, Gruppe 10 = langsam, jede Gruppe ca. 7 Teilnehmer, Überholen innerhalb der Gruppe verboten, durch Handzeichen lässt sich der Fahrer hinterm Instruktor an die letzte Position fallen, somit ist jeder Mal dran. 6 Turns a 20 Minuten fahren. Dazwischen Besprechung und Pause. Ich wollte erst fragen ob es auch eine Gruppe 12 oder 13 gibt, Uli stößt mich an, wir nehmen die 5 oder 6, es wurde aufgeteilt: Uli meldet uns bei 4…. „ALTER??!!!! Bist du Irre???“ „Ahhhhh du kannst das!“ Sagt er trocken. Da merkte ich so langsam den Kackstift, der das Köpfchen rausstrecken wollt. Micha und Tina nehmen die 10.
Wir, also Gruppe 4 verließen den Raum, 6 Teilnehmer nochmal kurze Einweisung der Handzeichen und Frage ob jemand noch nie auf einer Rennstrecke war… ich hob als einziger die Hand… der Blick von Thomas, unserem Instruktor…. Ich las an seinem Gesichtsausdruck: „Was willst du Noob in meinem Team??!!!“ Abfahrbereit um 09:50 an den Motorrädern heißt es.

Es war noch früh, also mal schauen was die Freien Fahrer so treiben. Am Ende der Boxengasse auf die Nordkurve geschaut, Gott sind die irre, die Bremsen kreischen die Symphonie der Vernichtung. Ab zum Auto, Umziehen, 09:45 Beauty steht bereit in der Box. 09:55 die Maschinen wurden gestartet, was für eine Atmosphäre, ca. 70 Mopeds laufen und sind rattig endlich loszufahren. Nur einer nicht… der Kupferbolzen lag quer in der Buchse… um mich herum nur Joghurtbecher.

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10:00 glaub ich, kein Zeitgefühl es geht los eine Gruppe nach der anderen fährt los, wir logischerweise als 4. Thomas sagte noch, wir lassen es erstmal ruhig angehen. Raus aus der Boxengasse rein in die Parabolika: Uli ist vor mir, warum kommt der so schnell auf mich zu? Ah! Verdammt! Bremslicht abgeklebt, selber Bremsen!!! Beauty in die Kurve drücken. Durchfahrt Parabolika, Mitte der Parabolika, Thomas zieht am Kabel, is klar, wir lassen es ruhig angehen?… Ende der Parabolika: Shit, wieder kein Bremslicht, boah ist das ungewohnt. Voll in den Anker, Beauty taumelt wie blöd, kaum zu halten irgendwie rum um die Spitzkehre! Wie war das noch in den Dolomiten? Fußbremse… dann schoss es mir in den Kopf, Thomas sagte: Fuß weg von der Hinterradbremse, brauchst du nur im Kiesbett... Mittlerweile ist der dunkle Unterweltfürst in der Hose flüssig. Beauty irgendwie durch die Kehre getragen, doch dann ging es wirklich gut weiter, ab durch die Schikane, dann Motodrom, dann Start-Ziel… Es lief. Ich kam sogar kurz vor Schluss hinter Thomas und dachte mir: Oh, das ist machbar.

Zeit vorbei, ich glaube es war 10:20, alles zurück in die Boxengasse. Besprechung: Hat der mich zur Sau gemacht… Nicht schreiend aber auf eine Weise, die ging durch und durch. „Wo bleibt Ihr? Geringen Abstand halten! Wieso sitzt du aufrecht auf deinem Motorrad? Häng den Arsch daneben! Arme anwinkeln, Kopf unter den Lenker. Wieso stehen deine Füße raus?“ usw... Noch in der Box Trockenübung auf der Dicken. Ich musste mich Hang off neben Beauty hängen, Armposition, Sitzposition, Brems und Kupplungshebelposition ändern… was war mein einziger Gedanke? „Hält das der Seitenständer wenn ich mit meinem Dicken Arsch noch daneben hänge?“ Erst als Thomas selber drauf saß und es vormachte fragte er nach dem Seitenständer. OK er hat gehalten. Rein in eine Box, Trinken!!! Es ist warm! Theorieuntericht: Wie nehme ich eine Kurve richtig? Ich war wieder der Blödmann der als erster zeichnen durfte. Natürlich total falsch, wie früher in der Fahrschule, Ideallinie. Nicht auf der Rennstrecke, so spät wie möglich rum damit man einen späten Scheitelpunkt zum rausbeschleunigen hat.

Kurzer Blick auf die Zeit, scheiße… 2. Turn beginnt gleich. Ab auf den Bock, gleiches Spiel. Axo, hab ich schon erwähnt? WAAAAARM!!! Es geht los: So viel Input auf einmal konnte ich erst nicht umsetzen, doch scheinbar hab ich alles richtig gemacht, Start - Ziel kam ein Daumen hoch und ich musste mich nach hinten fallen lassen, der nächste war dran. Die 20 Minuten gehen sau schnell rum aber immer noch das Problem Ende der Parabolika. Lenkerflattern beim starken abbremsen. Was ist das? Gabel? Bremse? Fehlender Lenkungsdämpfer?
Zurück in die Box, nächster Anschiss. Immer noch zu weit auseinander „Ihr müsst so nah am Vordermann bleiben, dass Ihr hört wann er schaltet und bremst.“ Ich war wohl gut, bis ich nach hinten gereicht wurde, da hab ich wohl wieder alles vergessen. Er zeigt uns Erkennungspunkte: „grüner Weg, schräge Mauer, Ölfleck, Asphaltfleck“ Da müsst Ihr so sein, da müsst Ihr so reagieren… ich bin beim grünen Weg schon ausgestiegen, mein Hirn kam mit dem Hang off noch gar nicht klar.
Ich frage wegen dem flattern. Antwort war kurz und bündig: „Jo, hälst dich zu sehr fest, lass das Motorrad Arbeiten, Spann den Rücken und die Oberschenkel an, Denke als würdest du zwei Hamster in den Händen halten, krallst du dich zu sehr fest sind sie tot.“
Kurz das Thema Reifendruck erwähnt: 2,6 und 3,0. Michelin hatte wegen der Power Days kompetentes Fachpersonal vor Ort. Alle sagten: „viel zu viel!!“ Empfehlung 2,3 und 2,5. Gut wegen dem hohen Gewicht unter Absprache auf 2.4 und 2.6 eingepegelt.

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3. Turn: Mittlerweile steht die Sonne in der Boxengasse, wir sitzen im eigenen Saft, Abfahrt! Oh schön, Wind, es ist kühl…. Scheiße konzentrier dich! Uli ist vor mir, davor Thomas, es läuft. Ich sehe Uli hängt neben… hmmmm ehr unter seiner Dicken, das Messer zwischen den Zähnen. Einfahrt Motodrom, das ist seine Kurve. Oh man und was der Reifendruck die Dynamik verändert… Der beste Turn!
Bei der anschließenden Besprechung, Thomas war zufrieden, wenig zu bemängeln. Mittagspause, Thomas: „Esst leicht!“. Am Kiosk gab es eine sehr große Auswahl an Salaten Joghurt Obst… hört Ihr die Ironie? Von wegen Salat… es Gab nur Pommes, Bratwurst, Donuts, Pizza usw. Ich hab mich für ein Salamibrötchen entschieden. Tina sieht nicht gut aus. Kreislauf, Wetter ist halt heftig. Mittagssonne brät! Viel trinken. MK? Um es mit einem Wort zu beschreiben: LAAAAANGWEILIG!!! Ich glaube die eine oder andere Gruppe höher hätte Ihm mehr Spaß gemacht. Ach wo wir beim Spaß sind: Jockel angerufen. „SCHWAIN, SAUSACK, Ick wull die watt!….“ Hehehe lustig!

Mittag vorbei, Thomas Bescheid gegeben, 6. Turn fällt für uns aus, Wetter, Verfassung, Geburtstag nachfeiern zuhause... Er nickt ab. Wir stehen bereit, es ist fast unerträglich heiß in der Sonne. Ich versuche die Tipps anzuwenden, manchmal gelingt es aber meistens bremse ich zu früh und fall zu früh in die Kurve. Wieder falscher Scheitelpunkt. Ich kann mich kaum noch an den Turn erinnern, nur dass wir in der anschließenden Besprechung gefragt wurden ob wir durch eine Resetschleife gegangen sind, jeder hat alles vergessen. Thomas sieht alles, der eine zu wenig Hang off der andere zu viel Abstand. Unfassbar, hat der ein Fernglas in den Spiegeln? Achso hab ich nicht erwähnt? Die Instruktoren haben als einzige Spiegel.

Der 5. Turn: zur Hitze brauche ich glaub ich nichts zu sagen, nur dass die freien Fahrer überzogen haben und wir noch länger in der Sonnenhölle stehen. Plötzlich bekommen die Instruktoren eine Info, jeder regt sich auf. Wir wissen nichts und erfahren auch nichts, Abfahrt zum letzten Turn! Was knallt denn da am Helm? Verschluss nicht zu? Oh!! Regen?! Was ist denn am Ende der Parbolika die Luft so grau? WUSCH!!!!! Sturzregen… Geil!!! Michelin Road 5 unter allen Bedingungen testen! Motodrom und Start – Ziel trocken. Faszinierend so unterschiedliche Wetterzonen auf einer Strecke. Vollgas Parabolika vor uns ein Blitz am Himmel, der Knall kam direkt, oh! Das war nah! Es schüttet! Abbruch, Thomas fährt in die Box, zu gefährlich. Schade, weil dies somit das Ende für uns war. Tina und MK haben schon vorher abgebrochen.
Schnell die Motorräder aus der Boxengasse gefahren und kurz nochmal bei Thomas vorstellig werden. Großes Lob an Ihm ausgesprochen anders rum aber auch: „Nach dem 1. Turn wollte ich dich in eine andere Gruppe verfrachten aber du hast dich doch ganz gut geschlagen!“ Das ging runter wie Öl! Wir haben uns verabschiedet und die Motorräder verladen. Ab nach Hause!

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Kurzes Resümee: Sehr viel gelernt!! Vor allem wie sich die Dicke unter extremen Bedingungen verhält, was der Reifendruck ausmacht. OK so viel ist für die Straße nicht zu gebrauchen. Am Ring hast du halt Auslauf wenn man mal zu schnell auf die Kurve zufährt, da gibt’s kein Gegenverkehr und aufgrund der Instruktoren geordnetes Überholen ohne dass man abgeschossen wird. Ich kann das nur jedem empfehlen der die Dicke und vor allem sich selbst unter kontrollierten Bedingungen im Grenzbereich fahren will.
Und!! Road 5 bis auf die Kante ist nicht! vorher kommt Auspuff oder Haupfständer!!

Hier noch ein paar geile Zitate von Thomas:
„Ein guter Rennfahrer hat breite Angststreifen, weil er seinen Oberkörper sehr weit neben das Motorrad hängt.“ „Warum hat dann der Instruktor aus Gruppe 3 die Gumpen über den Rand geschoben? Kann er nicht fahren?“ - „Genau! Kann er nicht!“
„Ihr müsst das Becken in die Kurve hinein drehen. Dann könnt Ihr mit dem Penis frei Schwingen oder die Kurve ist so geil, dass er euch Zeigt in welche Richtung es geht.
„Der Ölfleck ist ein toller Sichtpunkt, immer rechts daneben bleiben“
„Denke als würdest du zwei Hamster in den Händen halten, krallst du dich zu sehr fest sind sie tot.“
„Ihr müsst so nah am Vordermann bleiben, dass Ihr hört wann er schaltet und bremst.“

In diesem Sinne: Danke an Tina, Uli und MK, es war mir ein Fest!!

Gruß,

Ghost

P.S.

https://youtu.be/0SUoYaZZq1k

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hc_karpfen
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von hc_karpfen » So 17. Jun 2018, 12:43

Toll geschrieben.
Schönes Erlebnis.
:D

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Jo3
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von Jo3 » So 17. Jun 2018, 13:57

Top, Danke für das Video :D
Ich schnarche nicht. Ich träume, dass ich ein Motorrad bin.

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Hirnfresser
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von Hirnfresser » So 17. Jun 2018, 20:46

Die wissen alles, weil während der Turns sass immer ein Spotter neben mir auf der Tribüne. Der hat fleisdig mitgeschrieben und schön verpetzt was getrieben hast :mrgreen:
Die Leute sagen:

Man ist was man isst

Kann mich gar nicht erinnern eine Legende gefressen zu haben

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UliX11
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von UliX11 » Mo 18. Jun 2018, 23:19

Ich hab noch garnix geschrieben.... Bin grad in England... so war's. Ghost... das Fest ist meinerseits! Hat mich sehr gefreut!!! :D Nur auffer Renne stimmste wirklich ab, bloss weiss ich mittlerweile vorher, wie man Mopeds einstellt. Dank hier nochmal an MichlM! :mrgreen:
Ich spar mir jetzt mal die Bilder von meinen Reifen. Ist Forest. Forest GUMP. 8)
Noch ne Ergänzung zum Thema MPR5... Hab das Wilbers 5mm verlängern lassen. Mehr geht nicht.
Hab dann trotzdem Fussraste (Nicht original Trittbrett, LSL kurz) und Auspuff aus versehen aufm 2. Törn im Asphalt versenkt. DAS gabn Anschiss vom Veranstalter! :roll: Deshalb... versucht nicht den MPR5 oder den M1 auf der Strasse auf die Kante zu bringen... das geht schief. Ohne Höherlegung 2x! Aber... gut zu wissen, das der Reifen Reserven hat! Und... legt Eure Hinterradabdeckung höher... die Gumpen fressen sich rein :lol: :lol: Nicht wahr, ghost?

Gruss... UliX


P.S.: Und wieder bestätigt... die Dicke wird immer noch komplett unterschätzt...
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Kannste so machen -

is dann halt Kacke!
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Looking in my rear view mirror
I can make it disappear
I can make it disappear! Have no fear!

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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von Ghost » Di 19. Jun 2018, 21:21

Kampfspuren!

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matze
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von matze » Mi 20. Jun 2018, 12:54

sehr unterhaltsam geschrieben !!

Danke :))
Allzeit gute Fahrt :mrgreen:

AJ9
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von AJ9 » So 24. Jun 2018, 20:21

Sehr schön geschrieben, es ist äussert unterhaltsam.

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ralle
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Re: Hockenheim 2018

Beitrag von ralle » Di 14. Aug 2018, 15:58

Servus, super geschrieben also ich fahre mit Gepäckrolle und Tankrucksack einen Reifendruck von 2,5 und 2,9 und ohne Gepäck 2,4 und 2,6 mit dem Michelin Road 3 werde aber beim nächsten wechsel den wunderreifen Road 5 montieren wenn der nur die hälfte hält was die von Michelin versprechen reicht der allemal

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